Informations-ABC

Informationen von A – Z (Stand Mai 2014)

A
Adresse:
Grieblinger, Adresse und private Angaben werden mündlich übermittelt
Kontakt über Claudia Grieblinger: 0049 – 0179 – 7508948

Anfahrt:
Maut: 2 x 42,20 €, 2 x 8,-€, Österreich Vignette: 7.50 für 10 Tage
München – Verona (etwa halbe Strecke)  – Modena – Bologna  – nach ca 30 km Ausfahrt Ancona – nach ca 100 km Ausfahrt Grottamare (nach einem Tunnel) (Ab Bologna ca 3 Std)
Ca 100 km südlich von Ancona bis Ausfahrt „Grottamare“ (nach einem Tunnel). Nach der Mautstation unten rechts abbiegen – da schlängelt sich der Weg über einen Kreisel bis zu einer Ampel. Dort nach links ins Landesinneren (Richtung Cossignano). Auf dieser Straße etwa 25 km bleiben. In S. Maria Goreti linken Verlauf der Straße Richtung Montalto nehmen. Das Tal wird immer enger. Nach Ponte Tesino wenige KM weiter bis zu einem allein stehenden Haus links = Bar Adrenalina. Da geht’s rechts in die „Contrada S. Nicola“ (geteert). Sie schlängelt sich steil den Berg hoch bis zur Hauptstraßen-Kreuzung.

Hier sieht man das Haus rechts unten auf einem Hügel. Also rechts abbiegen, dann ca 500 m fahren bis rechts ein kleiner Weg mit hellen Steinen abbiegt (gegenüber steht ein Haus, an dem gebaut wird). Das ist die „Straße“. Vorsichtig fahren – ist teilweise steil. Natürlich gibt’s noch einen anderen Weg (im Paralleltal auf der anderen Seite), der ist etwas kürzer, schöner, aber schwieriger zu beschreiben. Den lernt man mit der Zeit kennen.

Ancona: Flughafen, dort landet man auch, wenn man von München fliegt. Und dort ist Ikea (wenn man mag), und das Naturschutzgebiet Monte Conero mit Klippenstrand.
Für Golfer: 18 Loch
Ascoli Piceno: Provinzhauptstadt, sehr schön, 25 km entfernt. Travertinplatz mit berühmten Cafe Meletti (Schauplatz in einigen Filmen).
Auto: Das Auto wird unweigerlich staubig – man lebt auf dem Land. Zum Waschen gibt’s an der Hauptstraße Richtung St Benedetto eine Mini-Waschanlage. Da darf man nicht alleine reinfahren, sondern das Auto wird inklusive Insassen per Hand reingeschoben. Oder man wäscht selbst bei den diversen Waschplätzen.
Autoreparatur: Es gibt eine in Uffida.
B
Bekleidung:
Schick muss man hier nicht sein. Außer man geht einmal ins Theater nach St. Benedetto (wir waren da noch nicht). Es ist Landleben. Also Badesachen, Windjacke  und Pulli für eventuelle kühle Abende, festes Schuhwerk für die Berge und Sandalen für den Strand.
Berge:
Die Monte Sibillini sind im Süden des Hauses bei klarem Wetter sichtbar– wunderschön, oft schneebedeckt. Max Höhe 2500 m. Dort kann man auch Skifahren. Wanderungsmöglichkeiten in den Bergen gibt’s unter W.
Bus:
Es gibt in Cupra Marittima einen Bus, der in 2,5 Std nach Rom fährt. Haltestelle am Hauptplatz beim Cafe Bar Seicento.
Bio-Nahrungsmittel:
Die gibt es teilweise im Ipersimply (Beschreibung siehe unter E=Einkaufen).
Besonderer Tipp: Es gibt an der Hauptstraße unten Richtung Autobahn ziemlich nah auf der linken Seite eine Wellblechhütte, an der sehr oft viele Autos stehen. Dort verkauft eine alte Bäuerin selbst angebautes Gemüse und Eier von sicher glücklichen Hühnern. Sie heißt Silvana. Jedes Kilo kostet 1 Euro und man muss Zeit mitbringen. Wenn man etwas bestellt, was sie nicht in der Hütte hat, dann läuft sie auch mal raus auf ihre Felder, um das Gemüse frisch zu ernten.
C
Cafe:
Es gibt ein wunderschönes Cafe oben am Rathaus in Cossignano (ca 3 km von hier – oben an der Hauptstraße rechts abbiegen): Castello De Marco Caffe, Tel: 0039 – 328 – 026 9801. Dort kann man abends auch sehr gut essen.
Cossignano:
Das ist das nächste Dorf.  Wenn man oben auf die Hauptstraße kommt, rechts abbiegen und immer gerade aus (ca 3 km). Cossignano liegt sehr idyllisch auf dem Berg und hat alles, was man so in kleinem Rahmen braucht. Ein Cafe (Castello De Marco), zwei kleine Geschäfte mit den nötigsten Nahrungsmitteln und ein Geschäft für Haushalts-, Garten und Handwerksbedarf.
D
E
Einkaufen:
In Cossignano gibt es zwei Geschäfte für Nahrungsmittel: Eins liegt gleich an der Hauptstraße auf der linken Seite, wenn man in den Ort reinfährt. Für das zweite Geschäft fährt man weiter auf der Hauptstraße bis zu einer Bar links, da links in die Nebenstraße einbiegen. Das Haus ist im Erdgeschoss gelb gestrichen.
Für den wöchentlichen Großeinkauf in St Benedetto Del Tronto gibt es das Ipersimply. Da gibt es ALLES. Einfach vor zur Autobahnausfahrt, da weiter bis zum Rondell, dort rechts abbiegen Richtung St Benedetto. Das Ipersimply ist angeschrieben, liegt links an der Hauptstraße. An der Hauptstraße entlang des Meeres gibt es auch das SI, genau am Rondell, und kleinere Supermärkte, die Tigre.
F
Feste:
Jedes Dorf hat irgendeinmal ein Fest. Das ist dann groß angeschlagen. Man feiert z. B. das Muschelfest und das Kastanienfest (im Herbst) in Cupra Marittima, am Faschingsdienstag ein Feuerfest in Uffida, ein mittelalterliches Fest in Castignano uvm.
Fernseher:
Das Haus ist eine TV-freie Zone. Einen eingeschalteten Fernseher gibt es – leider – in fast jedem Restaurant.
Früchte: unter O=Obst
G
Getier:
Natürlich kriecht und fleucht es hier. Nicht umsonst sind wir auf dem Lande. Oft finden sich im Inneren des Hauses die grünen Wanzen. Sind unangenehm, aber ungefährlich. Einfach rauswerfen. Wenn die Türen zu bleiben, bleiben auch die Tiere eher draußen. Große Bitte: Wenn Sie auf der Terrasse essen, dann bitte keine Krümel auf dem Boden lassen. Sonst kommen die Ameisen – und die sind sehr unangenehm und man wird sie schwer wieder los. Einen Besen finden Sie irgendwo um das Haus herum.
Golf:
Golfclub I Lauri bei Massignano, ca 25 km entfernt. Einen anderen gibt es bei Ancona.
H
Haus
Das ursprüngliche Bauernhaus war in einem so schlechten Zustand, dass es nicht mehr gerettet werden konnte. Das neue Haus wurde im Stil der markenianischen Bauernhäuser gebaut. Die Gesamtbauform zeichnet sich durch hohe Räume und einem relativ flachen Dach aus. Typisch sind die Außentreppe, die auf eine Dachterrasse führt, eine große überdachte Terrasse im Stil von Arkaden, und die Dacheindeckung mit alten Ziegeln in „Mönch und Nonne“. Die Einliegerwohnung hat eine extra Terrasse in Richtung Westen.
Ein verwilderter kleiner Weinberg im Osten, 15 alten Olivenbäume, die ein hervorragendes Olivenöl bringen, Obstbäume (Äpfel, Kirschen, Feigen, Birnen, Naschi (Apfel-Birnenfrucht, etc), Kräuter (Rosmarin, Lavendel) sind bereits vorhanden.
Neupflanzungen in 2014: Erweiterung des Olivenhains auf ca 100 Bäume.
I
Internet:  Gibt es leider noch nicht. Es ist geplant, dass die Gegend verstärkt angeschlossen wird. Aber das man man vor einigen Jahren schon versprochen. Abwarten. Internetcafes gibt es am Meer in den entsprechenden Orten.
J
Jagen
Die Italiener jagen leidenschaftlich. Die Gegend ist offiziell Jagdschutzgebiet – es darf nicht gejagt werden. Es kann aber vorkommen, dass Jäger ihre Hunde in der Gegend trainieren. Sie dürfen aber nicht zu nahe ans Haus. Es gibt auch die – nicht bestätigte –  Geschichte, dass Jäger die Hasen in ein Netz hetzen lassen und sie dann in einem Jagdgebiet wieder aussetzen. Diese Leute dürfen gerne verjagt werden.
K
Krankenhaus: Adresse wird noch nachgeliefert
L
M
Mafia:
Hier gibt es keine Mafia, und Taschenräuber sind nur im super-touristischen August unterwegs – da herrschen andere Bedingungen. Trotzdem würde ich nicht meine Tasche offen im Auto liegen lassen – auch nicht in München. Die Menschen in den Marken sind sehr offen, sympathisch und helfen gerne weiter.
Märkte:
Es gibt einen Wochenmarkt – mit allem was das Herz begehrt – in St Benedetto am Freitag und in Uffido am Donnerstag.
Meer:
Der Strand ist sehr gepflegt und wenn nicht gerade der August im Lande ist, leer bis überschaubar voll. Man kann Liegestühle und Sonnenschirme für 5,- € mieten. Es gibt aber auch Areale, wo man sich frei hinlegen kann. Oben ohne ist selten. Das Meer wird von Steinwällen vor den Wellen geschützt und bietet auch Kleinkindern viel Spaß. Es ist am Strand sehr flach.
Möbel:
Das Appartement ist liebevoll und neu eingerichtet. Es ist einiges, aber nicht alles von Ikea. Es kann alles benutzt werden, selbstverständlich auch alles in der Küche. Falls Gewürze oder haltbare Grundnahrungsmittel (z.B. Reis, Nudeln) zur Neige gehen sollten, kaufen Sie es bitte nach.
Müll:
Der Müll muss getrennt werden: In Restmüll, Papier und Plastik. Da es auf dem Land keine Müllabfuhr bis zu den teilweise entlegenen Häusern gibt, muss man den Müll oben an der Straße abstellen. Eine Übersicht, welche Tüten in welchen Farben für welchen Müll gelten, finden Sie in der Küche. Dort sollten auch genügend Tüten vorhanden sein. Man nimmt das Thema sehr ernst.
N
Naschi:
Das ist eine Obstsorte, die zwischen Apfel und Birne angesiedelt ist – schmeckt auch so. Sehr lecker. Sie wächst auch auf dem Grundstück.
O
Obst: Neue Obstbäume wurden im März 2014 gepflanzt. Mandel, Pfirsich, Kirsche, Birne. Die stehen oberhalb der neuen Olivenbäume . Aber es gibt reichhaltig Feigen (am Haus), Äpfel  und dazwischen Naschies (Mischung Apfel-Birne, sehr lecker). Alle vorhandenen Früchte kann man gerne essen. Es wäre schade, wenn sie am Boden vergammeln würden.
Oliven
Es gibt 15 ältere Bäume, die jedes Jahr etwa 35 Liter bestes Olivenöl bringen. Und im März 2014 wurde 100 neue Olivenbäume gepflanzt – nicht übersehbar. Durch die zunehmende  Erderwärmung und die dadurch zunehmenden Population an der Olivenfliege fallen immer öfter die Ernten geringer aus, wodurch die Preise teilweise exorbitant steigen.
Olivenbauer:
Unser sehr sympathischer und sauber arbeitender Olivenpress-Bauer und sehr engagierter Olivenkenner ist Tiziano Aleandri in Borgo Miriam (bei Uffida). www.olioalleandri.com
http://www.youtube.com/watch?v=IYO
Tgr5wLw
Video von der Ernte unserer Freunde: http://www.youtube.com/watch?v=YBlmVzTlYQc
Olivenöl
Das hauseigenes Olivenöl kann sich sehen lassen. Es hat für das Öl aus der Ernte Herbst 2012 eine gute Harmonie-Note von der Informationsgemeinschaft Olivenöl e. V., Verband zur Pflege und Förderung des Wertes von nativen Olivenölen erhalten: Hier das Ergebnis der Öl-Degustation (die fast wie beim Wein abläuft)
„Ihre Probe beschreibe ich nach meiner Degustation wie folgt: ein eher mittelfruchtiges, grünes Öl mit einer Intensität um die 4,9. Im Flavour kam mir der Geruch von Blättern, Gemüse und eher Salat wie Rucola, auch die grüne Nussschale war zu spüren sowie etwas Artischocke. Die Bitterkeit ist im Verhältnis relativ hoch (3,6), die Schärfe deutlich niedriger. Das Öl würde von mir eine Harmonie bekommen um die 6,4.“
Dieter Oberg“,
Informationsgemeinschaft Olivenöl e. V.,
Verband zur Pflege und Förderung des Wertes von nativen Olivenölen
Am Drössel 5, D – 82234 Weßling
Tel. +49 (0)8153 881851
Fax +49 (0)8153 886957
E-mail  dieter.oberg@syntaxwerbung.com, www.olivenoel-info.net

P
Putzen.
Die Putzfrau kostet 50,-€ pauschal für 1 Mal. Für das Alltägliche sind Reinigungsmittel vorhanden, ebenso ein Staubsauger und ein Besen. Letzteres ist besonders in der Badehochsaison wichtig, denn da kommt ständig Sand ins Haus und es müssen die Essenskrümel wegen der Ameisengefahr zusammengekehrt und entsorgt werden.
R
Rauchen / Rauchmelder

Das HAus ist ein Nichtraucherhaus. Auch wegen der Brandgefahr. Wenn sie rauchen wollen, bitte draußen. Ein Aschenbecher ist vorhanden. Die Rauchmelder bitte nicht ausschalten. In der Trockenzeit besteht Brandgefahr.
Restaurants: Viele Visitenkarten befinden sich in der Schale auf der Truhe.
Empfehlenswert: Chalet Sylvia, Bar & restaurantino sul Mare, Via C.Colombo GROTTAMARE, Concessione n.57, Tel: 0735.633670 – 347.8040078, Sehr schön direkt am Strand gelegen, KEIN TV
Ba Beach, (Angaben von Freunden) direkt am Meer gegenüber dem Tennisplatz in Cupra Maritima. Neubau, geleitet von Romina. Drei Gänge inkl. Wein, Wasser und Caffè je 20 Euro.
Tipp von Heidi Rauch: In Grottammare ein Ganz-Jahres-Lokal Sabya Beach gegenüber vom Hotel Valentino. Sehr schick – und vor allem Fisch, Fleisch und ein vegetarisches Menü sogar mit Seitan, das ja in letzter Zeit als Fleischersatz bei uns im Kommen ist.
In Cossignano: Castello De Marco Caffe, Tel: 0039 – 328 – 026 9801. Dort kann man abends sehr gut essen. Anmeldung ist erforderlich, da der Chef sich sonst nicht in die Küche stellt. Nicht zu viel bestellen. Die Vorspeisen alleine reichen zum Sattwerden. Höchstens noch Pasta dazu. Inkl Wein und Wasser ca 20,- p.Person
S
Strände:
Sehr schön ist der kleinere bei Cupra Maritima. Der nächste größere ist bei Grottammare.
Städte
Ravenna
: circa 2 Std entfernt. Eine schöne Stadt, reich an Geschichte und berühmt für ihre byzanthinischen, sehr gut erhaltenen Mosaiken aus dem 7. Jahrhundert. Und schöne Geschäfte zum Shoppen – ist einen Besuch wert.
Rom. Quer auf der anderen Seite von Italien, über die Apenninen. Ein Bus von Cupra Marittima fährt in ca 2,5 Std dahin.
St Benedetto del Tronto: Die größte Stadt in der Nähe (etwa 20-25 Min zu fahren). Wenn man Lust auf Stadt hat und nicht weit fahren möchte, dann ist dort der richtige Ort. Fußgängerzone mit einem super Eissalon, schicke und weniger schicke Boutiquen, der Bahnhof (dort kommt man mit dem Zug aus München an), der größte Fischereihafen Italiens mit Fischer- und Jachthafen. Fischhallen, in denen man den Fisch, der in der Nacht gefangen wurde, kaufen kann. Gute Restaurants…..Baumarkt Brico neben Supermarkt Ipersimply uvm.
T
Technik

Das Haus besteht aus einem Haupthaus und einer Einliegerwohnung. Bereits bei der Planung und Konzeption des Hauses wurde von Anfang an auf Ökologie und Ökonomie geachtet. Die Idee, ein Plus-Energiehaus zu bauen, wurde durchgeführt. Deshalb finden Sie auch keine Heizkörper, außer dem kleinen im Bad für den Notfall.
Was sich in Deutschland bezüglich Passivhaus-Bauweise immer mehr durchsetzt, ist in Mittelitalien quasi noch Utopie. D.H. es gab nicht die richtigen Baustoffe, wie die Ziegel, als auch passivhaus-taugliche Fenster, die aus Deutschland kommen.
Auch die Technik mit kontrollierter Wohnraumbelüftung (KWL) mit Erderwärmung im Winter und Erdkühlung im Sommer kam aus Deutschland. Ebenso die Frisch-Wasser-Erwärmung, Wärmespeicherung und Regelung. Da das ganze Haus ständig – auch in der sehr heißen Augustzeit – mit angenehmer Temperatur und Frischluft versorgt wird, sollten die Fenster und Türen nicht offen stehen bleiben. Auch nachts ist es nicht nötig, da genügend Frischluft in angenehmer Temperatur ständig vorhanden ist. Sollten die Türen doch aufstehen, muss sich das System ständig neu einstellen – was wieder ein paar Tage dauert.
U
Umgebung

Etwa 3 km entfernt liegt das malerische mittelalterliche Städtchen Cossignano auf einem Berg mit grandioser Aussicht über die Region Ascoli Pizeno, bis hin zu den Sibillinischen Bergen (Höhe bis 2800 M) und bis zum Meer.
Das Meer liegt etwa 20 km von uns entfernt und man erreicht es in etwa 25 Min.
Berge (unter W = Wanderungen)
Weingüter (unter W)
V
W
Wanderungen
Lame Rosse – Grotta dei Frati – Gola del Fiastrone
(Angaben von einem Freund)
Start: Staumauer Fiastrone, 6-7 Std Rundtour, 800Hm,  keine Gipfel  aber viele Höhepunkte. Für Familien auf erstes oder besser letztes Drittel beschränkbar.
Eine Mischung aus Grand Canyon, Steineichenwälder und George Du Verdon!
Achtung: bei manchen Hunderasse schauen nur noch die Ohren aus dem Wasser
Hilfreich: Der Weg hört nie auf, der Fluss ist der Weg! (Tipp: 2. Paar Schuhe)
Wichtig: An Anfang/Ende der Tour wächst Garuba Salvatica, die Milch führt bei Hautkontakt zu Verätzungen (braune Blasen, dauert ca. 4 Wochen)
Wasser:
Das Wasser aus dem Hahn ist reines Trinkwasser aus den Bergen – dank der modernen Wasseraufbereitung auch immer frisch. Wenn das Haus mal einige Wochen leer stand, lassen Sie es ein paar Minuten durchlaufen. Sie können es bedenkenlos trinken.
Wein und Weingüter
Ganz in unserer Nähe liegt das Bio-Weingut Società Agricola D’Ercoli (C.da Moglie, 63030 Cossignano, Tel: 0735.98359, www.cantinedercoli.it, info@cantinedercoli.it
Bio-Weingut Fiorano (unterhalb von Cossignano Richtung Ripatransone), deutscher Junge Antonio, Sein Onkel Paolo, Seine Frau ist die Schwester von Antonios Mutter Alessandra Massi-Kluge, die in München den Vertrieb der Weine und des Olivenöls macht.
Ciu Ciu: www.ciuciuvini.it/de, dieses Bio-Weingut ist sehr empfehlenswert. Es liegt zwischen Offida und Aquaviva.
Adresse: Società Agricola Ciù Ciù – località S. Maria in Carro – C.da Ciafone, 106 – Offida AP – ITALIA – P.I.01511110445 – Tel. +39 0736 810001 – Fax +39 0736 889772 – Caminucci
Y
Z
Zug: Von München fährt man mit Umsteigen in Bolognia bis St Benedetto in 11 Stunden. Ist ganz ok. Man sollte nur unbedingt die Strecke Muc-Bologna reservieren.
Zufahrtstraße: Der erste Anhaltspunkt, wann das Grundstück losgeht, ist ein Pflock am Weg mit dem Briefkasten „Grieblinger“ Der Weg ist mit Kies bedeckt und im Mittelteil etwas steil – bitte im 1. Gang mit Bremse fahren. Schlecht für diverse Sportwägen – die liegen zu tief.